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Ich gebe zu, ich habe dieses Blog sehr lange schleifen lassen. Seit dem (vor)letzten Eintrag hatte ich zwei fantastische Urlaube. Mit meiner Frau war ich im Oktober 2010 drei lange Wochen auf Teneriffa, der größten Insel der Kanaren. Im Juli … Weiterlesen
Hier kehrt in Kürze wieder Leben ein. Ich habe viele neue Links, Fotos und bald auch wieder Reiseberichte. Es bleibt sonnig!
Ich sehe oft eine alte Barceloninerin, die es sich in der Abendfrische auf ihrem Klappstuhl vor der Kurzwarenhandlung von Yong Mei bequem macht, um mit der jungen chinesischen Geschäftsfrau ein Schwätzchen zu halten, genauso wie sie es mit deren katalanischer Vorgängerin zu tun pflegte.
Schöner Artikel in der FAZ über San Francisco. Ich war noch nie dort, aber genau so stelle ich mir diesen Ort vor.
San Francisco ist nicht nur eine phantastisch schöne Stadt, sondern auch der radikale Gegenentwurf zum Mainstream der Vereinigten Staaten: freigeistig und freizügig, individualistisch und anarchistisch und dabei so entspannt, dass man am liebsten gleich dabliebe.
Hola,
es geht wieder los. Flug ist gebucht, Unterkunft auch. Im Oktober fliegen wir für volle 3 Wochen nach Teneriffa und freuen uns schon riesig darauf, diese wunderschöne Insel zu entdecken.
Nebenbei haben wir gerade einen Spanisch-Intensivkurs absolviert und werden hoffentlich vor dem Urlaub noch einen darauf aufbauenden Sprachkurs machen können. Wir wollen uns schließlich mit den Canarios in ihrer Sprache zu verständigen.
Jetzt heißt es erstmal Bücher und Berichte lesen, um einen groben Plan zu machen, was wir uns alles ansehen wollen. Im Vergleich zu Gran Canaria ist Teneriffa ja doch etwas größer.
Foto: (CC) Some rights reserved by Cyrond
Ich werde wieder von unseren Vorbereitungen schreiben und im Urlaub selbst wieder ausführliche Reiseeindrücke und Fotos posten.
¡Hasta luego!
Zu Fuß natürlich. Und auf direktem Wege. Das waren anstrengende 8 Stunden letzten Sommer, als wir mal einen Tag Pause machten vom biken in Port du Soleil und uns mehr oder weniger ins blaue hinein auf den Weg in die Berge machten. Der Wanderpfad führte sehr direkt den Berg hinauf und war daher recht steil. Nach einigen Kilometern kamen wir wieder aus dem Wald heraus und setzten den Weg über offene und hoch bewachsene Wiesen fort. Der Pfad verlor sich nach einigen Kilometern im hohen Gestrüpp, so das wir nun einfach Richtung Bergkamm liefen. Die Idee war, diesen zu überqueren und auf der Rückseite in einer Schleife zum Ausgangspunkt zurückzukehren.
Um den Weg etwas abzukürzen, nahmen wir den Weg über ein Steinfeld, welches aus der Ferne gut begehbar aussah. Aus der Nähe betrachtet war es aber nicht ohne.
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Ich habe weder Dreadlocks, noch ungewaschene Haare. Ich bevorzuge einen gewissen stilvollen Geschmack bei meiner Kleiderwahl und muss mich nicht auf oekologische Jute-Kleidung beschraenken, die wie ein Sack vom Koerper haengt. Warum glauben einige Traveler, dass das landestypisch ist? Bisher habe ich nicht einen Einheimischen in diesen merkwuerdigen Klamotten rumlaufen sehen.
Lenny und Karl, die eigentlich nur Lenny ist, befindet sich derzeit auf einer Reise auf der anderen Seite der Erde und berichtet davon in ihrem Blog. Die Schreibe ist locker, inspirierend und reichlich unangestrengt. Das gefällt mir und daher wandert es in meinen Feedreader. Das ist das tolle an Blogs, man liest eins, kommt von dort zu einem anderen, welches wieder ein tolles nächstes verlinkt usw. Wie kam ich eigentlich drauf? Achja, beim ebenso empfehlenswerten Man in Metropolis hab ich es gelesen.